BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland


Willkommen beim BUND Landesverband Bremen e.V.

Es ist 2017, ein Jahr, das mit einem Eklat für Bienen begonnen hat: Imker*innen beklagen einen Verlust an Bienenvölkern von 50 Prozent. Und Wildbienen verschwinden noch dramatischer. Es ist aber auch das Jahr der Bundestagswahl – im Herbst kann es mit einer neuen Chance für die Bienen die Wende bringen, die wir dringend benötigen. Helfen Sie unseren Bestäubern! Appellieren Sie jetzt an die Parteivorsitzenden, das Bienensterben zu stoppen. Deutschland muss ein Ort für Bienen bleiben: A Place To Bee – auch für uns Menschen.

Sagen Sie JA zu einer Zukunft mit Bienen!

In dieser Woche hat die EU-Kommission ihren Vorschlag vorgestellt, wie es in Europa mit dem Ackergift Glyphosat weitergehen soll: Sie will, dass Glyphosat weitere zehn Jahre verwendet werden darf. Dabei ist die Rolle von Monsanto und deren potentiell gefälschten wissenschaftlichen Studien bei der offiziellen Bewertung der Gesundheitsgefahren dieses Pflanzengifts weiterhin unklar. Außerdem ist unbestritten, dass Glyphosat maßgeblich zum Verlust der Artenvielfalt beiträgt. In den Agrargebieten geht die Zahl der Vögel drastisch zurück. Der Bestand mancher Arten ist in den vergangenen Jahren um 80 Prozent geschrumpft.

Unterstützen Sie jetzt die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat!

„Nicht Wegwerfen! Da geht noch was!“– Aktionstag im Stiftungsdorf Gröpelingen

Was passiert eigentlich mit all den Dingen, die im Haushalt übrig sind? Und lässt sich daraus noch etwas machen? BUND Bremen, die Bremer Umwelt Beratung und ihre Partner wollen mit dem Aktionstag am 31. Mai 2017 genau diese Frage in den Fokus rücken.

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Bündnis warnt: Nicht den „grünen Bundestrend verschlafen" - Bauministerin Hendricks plant grünen Stadtumbau: Parkplätze zu Grünflächen und mehr grüne Dächer

Die Bundesregierung will Städte grüner und lebenswerter machen. Dazu hat Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) die „Grüne Infrastruktur“ zu einem Schwerpunkt ihrer Politik erklärt. Mit einem jetzt vorgelegten „Weißbuch Stadtgrün“ treibt Hendricks den notwendigen Stadtumbau voran: So sollen etwa aus Parkplätzen vermehrt Grün- und Freiflächen werden, Dächer verstärkt begrünt und als Gemeinschaftsgärten nutzbar sein. Bremen laufe dagegen aktuell Gefahr, sich von diesem „grünen“ Bundestrend und den Fördertöpfen abzukoppeln, wenn Personal und Programme für den Grünerhalt weiter abgebaut werden, warnt das Bremer Bündnis für eine lebenswerte Stadt.

Auf Einladung des Bündnisses für eine lebenswerte Stadt stellt das Bundesbauministerium das Weißbuch in Bremen offiziell vor und diskutiert es mit verantwortlichen Akteuren aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft, Stadtplanung und Verbänden:
Mittwoch, 14. Juni 2017, 17 Uhr - Architektenkammer Bremen, Geeren 41/43, 28195 Bremen

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Kinder- und Familienveranstaltungen im Mai und Juni

Familien, die Lust auf „Kochen überm Lagerfeuer“ haben, können am Samstag, den 20.5. von 10-13 Uhr in die Kinderwildnis kommen (unbedingt vorher anmelden!): Der Frühling ist da und damit Zeit, das Leben nach draußen zu verlagern. Am Samstag wollen wir gemeinsam unser Mittagessen über dem Lagerfeuer zubereiten. Erst gehen wir über das Gelände und sammeln Essbares aus der Natur. Gibt es schon Kräuter für einen leckeren Kräuterquark oder eine Frühlingssuppe? Wer schürt das Feuer? Kann man Pfannkuchen im Feuer garen? Am Ende wird probiert und gekostet, geschlemmt und genossen. Wie schmecken wohl die Kartoffeln aus der Glut?
Für Familien mit Kindern ab 4 Jahre, Kinder ab 7 Jahre auch ohne Eltern
Kostenbeitrag: 8,50 Euro pro Kind inkl. Essen

Wer für die Sommerferien noch ein spannendes Programm braucht, kann sich gerne zu unserer Ferienwoche in Bremen-Nord anmelden: „Naturforscher auf Expedition“ vom 26.06. bis 30.06., je 9.30-13.30 Uhr laden Vanessa Breuel und Lorenz Stoll Kinder von 7 bis 11 Jahren ein: „Kommt herbei ihr Entdecker und lasst uns die Natur mit all ihren Schätzen erforschen! Mit Keschern und Lupen ausgerüstet wollen wir durch die Wildnis ziehen und herausfinden, wer sich hier so alles versteckt. Lasst uns gemeinsam unsere eigenen Fossilien herstellen und die Tiere verstehen lernen. Ob wir auch Brot und Butter selbst herstellen können?
Kostenbeitrag: 50 Euro, eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Der Treffpunkt ist im Blindengarten in St. Magnus (Ecke Raschenkampsweg/Ulenweg).
Anmeldung beim BUND unter: 79 00 20 oder enya.rheinlaender@bund-bremen.net

BUND sucht engagierte Ehrenamtliche und Honorarkräfte für Umweltbildungsarbeit

Bald ist Sommer, die Sonne wärmt die Erde und lässt die Natur in vielen Farben leuchten. Dies ist die Zeit, um mit Kindern nach draußen zu gehen und sich neugierig durch die Wunder der Natur treiben zu lassen.
Der BUND sucht für die kommende Saison Menschen, die Lust haben, regelmäßig Naturkindergruppen ehrenamtlich zu begleiten. Wir suchen Ehrenamtliche für Naturschutzgruppen an Nachmittagen in verschiedenen Stadtteilen und für die Waldgruppen freitags im Stadtwald. Außerdem Ehrenamtliche für Natur-AGs mit Kindern von Geflüchteten an Donnerstagnachmittagen an einer Bremer Grundschule.
Für unsere naturpädagogischen Kita- und Schulklassenangebote sowie Naturkindergeburtstage in der BUND Kinderwildnis suchen wir naturbegeisterte und kinderfreundliche Honorarleute.
Interessierte melden sich bitte bei Tanja Greiß (Bereichsleitung Umweltbildung beim BUND Bremen) unter tanja.greiss@bund-bremen.net.

Flohmarkt im Stiftungsdorf Gröpelingen

Was tun mit den Dingen, die nicht mehr benötigt werden, aber eigentlich noch gut sind?
Da bietet sich der Flohmarkt im Rahmen des Aktionstages „Nicht wegwerfen! Da geht noch was!“ an.

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6. Juni 2017

Solaranlagen auf dem eigenen Dach: Kostenlose individuelle Kurzberatung

Mit Hilfe der Sonne selber Strom oder Wärme zu produzieren, kommt nicht nur dem Klimaschutz zugute, sondern rechnet sich meist auch für den eigenen Geldbeutel. Am 6.6.2017 von 17 bis 19 Uhr können Sie im Pasdocks in der Lindenhofstr. 24 in Gröpelingen kostenlos eine individuelle Kurzberatung bekommen.

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BUND lehnt Bau der Autobahn A20 ab und kritisiert Bundesverkehrswegeplan 2030

Der Bund für Umwelt und Naturschutz e.V. (BUND) begrüßt, dass am 2. Mai eine Podiumsdiskussion zu der geplanten A20 in Loxstedt-Stotel unter Einbezug der Kritiker stattfindet und diese damit Gelegenheit zur Darstellung der kritischen Positionen haben. Anlässlich dieser Veranstaltung bekräftigt der BUND seine Kritik an der Planung zur A20, aber auch an den vielen naturzerstörenden Straßenbauprojekten des Bundesverkehrswegeplanes. Insbesondere bemängelt der Umweltverband die fehlende Prüfung der vorgeschlagenen umweltschonenden und kostengünstigen Alternativen zur A20.

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19. Mai 2017

Solarberatung: Unternehmen unter Strom

Unternehmen können sich mit einer Solaranlage auf dem Firmendach günstig mit eigenem grünem Strom (teil-)versorgen und dabei eine gute Rendite erwirtschaften. Am Freitag, 19.5.17 von 9 bis 11 Uhr wird bei der Albright Deutschland GmbH , Konsul-Smidt-Straße 27 in 28217 Bremen vom BUND Bremen und der Bremer Aufbau-Bank hierüber informiert.

BUND fordert Durchstarten in die Mobilität von morgen

Die Jahreshauptversammlung bestätigt den Klimaschutz- und Energieexperten Klaus Prietzel als Vorsitzenden. Der BUND Bremen forderte gestern auf seiner Jahreshauptversammlung ein Durchstarten in die Mobilität von morgen. Denn eine nachhaltige Mobilität dient der Umweltentlastung von Bremen und Bremerhaven und der Steigerung der Lebensqualität in unserem Bundesland. Sie reduziert die Abhängigkeit vom Erdöl und ist damit ein wichtiger Baustein für den Klimaschutz. Ein "Weiter so" mit immer mehr Pkw- und Lkw-Verkehr ist nicht zukunftsfähig. Die fossile Energie ist endlich und der Verbrennungsmotor ein viel zu lange hoch gehaltenes Auslaufmodell. Nicht dem schadstoffgeschönten Dieselmotor sondern dem Elektroantrieb gehört die Zukunft.

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Druck auf Bundesverkehrsminister erhöhen

In einem Offenen Brief hat der Landesverband Bremen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Umweltsenator Lohse aufgefordert, sich bei der Landesverkehrsministerkonferenz am kommenden Donnerstag (27.4.) in Hamburg und darüber hinaus für die Einhaltung der europäischen Stickstoffdioxid-Grenzwerte einzusetzen, um der schlechten Luft in Städten entgegenzuwirken. Auch in Bremen wurde im Jahr 2016 der gesetzliche Grenzwert für das gesundheitsschädliche Gas überschritten. Für den größten Teil der Stickoxid-Emissionen sind Autoabgase, insbesondere aus Dieselfahrzeugen, verantwortlich.

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Wer guckt heraus aus seinem Haus? Osterferienwoche in der BUND-Kinderwildnis

Noch guckt keiner aus dem Haus, aber vielleicht ja bald. Denn die Brutzeit von Kleinvögeln wie Kohlmeise oder Blaumeise ist in vollem Gange, und wenn den Tieren ein Nistkasten an den Ast gehängt wird, brüten sie vielleicht darin – und ein kleiner Vogelkopf schaut bald aus dem Loch.

Zwölf Kinder glauben fest daran. Sie bohren, hämmern und bemalen die Nistkästen, die sie im Rahmen der Osterferienwoche in der BUND-Kinderwildnis bauen. „Wir versuchen, diese Woche möglichst vielfältig zu gestalten: Die Kinder arbeiten als Handwerker, sie leben in Naturspielen ihre Fantasie aus und leisten praktischen Naturschutz“, sagt Vanessa Breuel, die zusammen mit Henry Gröne die Ferienwoche leitet.

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Auf dem Weg zu Bremens größtem Urwald: BUND sichert Valentinwildnis

Auf der ehemaligen Baustellenfläche des U-Boot-Bunkers Valentin in Bremen-Farge hat sich seit Ende des zweiten Weltkrieges nahezu ungestört ein Wald entwickeln können. Der Wald deckt die Bunkerbaustelle und die damit verbundenen Zeiten mörderischer Zwangsarbeit mit einem grünen Kleid ab. Aus einem Ort des Grauens und der Qualen wurde in 70 Jahren eine Oase der Natur. Es handelt sich um die größte Fläche in Bremen, auf der ein natürlicher Wald heranwachsen konnte. Anfang April 2017 hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Bremen die Valentinwildnis von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben gekauft. 

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Bremer Naturschutz sichtbar machen – Naturschutzgebiete kennenlernen

BUND organisiert Fortbildungen in Naturschutzgebieten
Gemeinsam mit Naturschutzexpert*innen ins Gelände fahren, die Besonderheiten der Lebensräume sowie die Flora und Fauna kennenlernen, ist an den vier Donnerstagen nach den Osterferien möglich. Neben dem Kennenlernen der bremischen Schutzgebiete stehen naturpädagogische Methoden zur spannenden Vermittlung im Mittelpunkt. Eingeladen sind Lehrer*innen, Umwelt- und andere Pädagog*innen sowie an Naturschutz Interessierte.

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BUND Bremen informiert in der Neustadt

Ab Montag, den 4. April, bis einschließlich Samstag, den 15. April 2017, wird ein Team vom Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) in Bremen über den BUND und seine Projekte in der Neustadt informieren. Zudem haben Sie die Möglichkeit beim größten Umwelt- und Naturschutzverband Deutschlands Mitglied zu werden. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung unserer gemeinnützigen Arbeit.

Umweltverbände fordern zukunftsfähige EU-Agrarpolitik und rufen zur Bürgerbeteiligung auf

Berlin: Die Verbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutscher Naturschutzring (DNR), Naturschutzbund Deutschland (NABU) und WWF haben zur Teilnahme an der auf EU-Ebene laufenden Bürgerkonsultation zur künftigen europäischen Agrarpolitik aufgerufen. Ab sofort könnten sich Interessierte über ein Online-Tool der Umweltverbände am politischen Prozess zur Reform der EU-Landwirtschaftspolitik beteiligen und Vorschläge und Forderungen direkt an die EU-Kommission übermitteln. 

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Gericht bestätigt: Kein Bedarf für OTB!

Das Oberverwaltungsgericht Bremen (OVG) hält die Bedarfsbegründung für den OTB für nicht tragend und bestätigt deshalb den Baustopp. "Das OVG teilt damit das wichtigste Argument des BUND gegen das Offshore-Terminal Bremerhaven", so BUND-Geschäftsführer Martin Rode in einer ersten Reaktion auf das soeben veröffentlichte Urteil, und weiter: "Dieser Offshorehafen im geschützten Bremerhavener Weserwatt ist - anders als es der Senat behauptet - in keiner Weise mehr mit dem Umschlag von Windkraftanlagen auszulasten. Alle Gutachten des Senats können über diese offensichtliche Wahrheit nicht hinwegtäuschen."

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Angebote des BUND für Schulen – Klima- und Ressourcenschutz im Klassenzimmer

In interaktiven Angeboten für verschiedene Schulstufen nimmt der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Landesverband Bremen Abfall und Ressourcen unter die Lupe, bietet eine von Jugendlichen entwickelte kleine Ausstellung und Rezepthefte zu Klima und Ernährung zur Ausleihe an oder geht mit einer Tablet-App im Ostertorviertel auf Klimaschutz-Suche. Alle Angebote sind kostenfrei buchbar.

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Vögel durch Glasflächen gefährdet - Neue BUND-Infobroschüre zu Vogelschlag an Glas

Vogelschlag an Glas (c) Niko Eppner
Vogelschlag an Glas (c) Niko Eppner

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) hat jetzt die neue Broschüre „Vogelschlag an Glas“ herausgegeben. Denn jedes Jahr verenden Tausende Vögel an Glasschreiben und großen Fensterfronten. Die BUND-Broschüre gibt Tipps, was jede*r gegen diesen Vogeltod unternehmen kann.

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WeserputzICH: Vom Winde vermüllt… aber nicht ins Meer!

Bei der „Bremen räumt auf.“ Sonderaktion „WeserputzICH“ sammelten knapp 60 aktive Bremer*innen mit Unterstützung des BUND-Meeresschutzbüros 155 Säcke Müll aus unmittelbarer Umgebung der Weser und leisteten so eine aktiven Beitrag für den Schutz der Meere. „Auch wenn Bremen fast 100 km vom Meer entfernt ist, ist unsere Stadt über die Weser direkt mit der Nordsee und so auch mit den Weltmeeren verbunden. Müll, der hier - vor allem in den wesernahen Stadtgebieten - auf der Straße landet, kann schnell in die Weser geweht oder gespült werden und so ins Meer gelangen“, erklärte Dr. Dorothea Kohlmeier vom Meeresschutzbüro des BUND auf der Fahrt vom Martinianleger Richtung Überseestadt.

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Wilde Abenteuer und interessante Naturentdeckungen

Das neue Kinderprogramm vom BUND ist da!
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat für 2017 ein vielseitiges Kinder- und Familienprogramm zusammengestellt. Es locken viele neue Angebote und Veranstaltungen. Das übersichtliche Kinderprogrammheft ist jetzt in der BUND Geschäftsstelle und an bekannten Stellen erhältlich. Das Programm in der BUND Kinderwildnis startet am Samstag, den 1. April mit der Veranstaltung „Die kleine Fledermaus ist aus dem Haus“.

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Schluss mit schmutzig!

Kopfschmerz, Schwindel, Atemnot: Stickoxide sind eine Gefahr für unsere Gesundheit. Fordern Sie mit dem BUND von Verkehrsminister Dobrindt: "Ziehen Sie endlich Konsequenzen aus dem Abgasskandal. Verbieten Sie den Verkauf dreckiger Dieselneuwagen!" Machen Sie mit!

Protest-E-Mail an Herrn Dobrindt verschicken!

Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat

Glyphosat ist hauptverantwortlich für das Artensterben in der Agrarlandschaft. Glyphosat steht im Verdacht, hormonell wirksam zu sein. Glyphosat ist laut Krebsforschungsagentur der WHO wahrscheinlich krebserregend beim Menschen. Gemeinsam mit mit mehr als 20 europäischen Umwelt-, Naturschutz- und Gesundheits-Organisationen fordert der BUND daher: Glyphosat verbieten! Für die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat müssen wir in den kommenden Monaten mindestens eine Millionen Unterschriften sammeln. Der BUND fordert zudem eine Reform des europäische Pestizid-Zulassungsverfahrens an.

Werden Sie jetzt Teil der Europäischen Bürgerinititative gegen Glyphosat!

Kostenlose Solarberatung für Bürger*innen und Unternehmen im Land Bremen

Bei uns in der Geschäftsstelle oder telefonisch erfahren Sie, ob sich eine Solaranlage für Sie privat oder für Ihr Unternehmen oder Institution lohnt, welche Förderprogramme es gibt und was wichtige Qualitätskriterien sind. Der Senator für Bau, Umwelt und Verkehr fördert die Solarberatung. Bitte stimmen Sie einen Termin mit unserer Solarberaterin Frau Siecke Martin ab Tel: 0421-790 02 43. Für Bürger*innen aus Niedersachsen ist die Beratung kostenpflichtig.

Konzernatlas 2017

Übernahmen wie von Monsanto durch Bayer oder die Aufteilung der Märkte von Kaiser’s/Tengelmann zwischen Rewe und Edeka sind nur die Spitze des Eisberges. Auf allen Stufen der Lieferkette vom Acker bis zur Ladentheke finden Konzentrationsprozesse mit einer enormen Dynamik statt.

Mit dem Konzernatlas 2017 möchten wir eine breit geführte gesellschaftliche Debatte dazu anstoßen.

Viel Spaß bei der Lektüre!

Fleischatlas Regional

Gemeinsam mit der Stiftung Leben &Umwelt hat der BUND den Fleischatlas für unsere Region herausgegeben. Der Fleischatlas präsentiert anschaulich Daten und Fakten zur Fleischproduktion und dem Verzehr tierischer Lebensmittel in Niedersachsen und Bremen.

Den Fleischatlas Regional Niedersachsen können sie hier als PDF herunterladen.

Quelle: http://www.bund-bremen.net/startseite/