Natur im Kindergarten

Klettern fördert die motorische Entwicklung
Naturerfahrung "sammeln"

Intensiven Kontakt zur Natur wollen wir schon bei Kindern im frühen Alter ermöglichen, denn schon die Kleinsten begeistern sich spontan für sie. Doch leider kann Natur im städtischen Lebensraum nicht mehr selbstverständlich erfahren werden. Daher ist es eine wichtige Aufgabe von Kindergärten, Stadtkindern vielfältige Naturerfahrungen zu ermöglichen. Höhlen bauen, bäuchlings Ameisen beobachten, in Pfützen hüpfen, durch Gebüsche schleichen, Löwenzahnketten flechten – es gibt unzählige Dinge, die gerne von Kindern gemacht werden. Die Natur fördert unsere körperliche und seelische Gesundheit. Sie ist ein unendlich spannender Forschungsraum, der immer wieder überrascht, Fragen aufwirft und zum Experimentieren einlädt. Der BUND Bremen führt seit Jahren naturpädagogische Angebote mit und für Kindergärten durch. Wir bieten zahlreiche kurze oder mehrtägige Projekte mit einem spielerischen und sinnlichen Zugang zur Natur an.


Die „Waldwichtel“ halten sich täglich den ganzen Vormittag draußen im Stadtwald auf, um Abenteuer zu erleben und Neues zu entdecken. In den Projekten „Taraxacum und Castanea“ und „Groß und Klein gemeinsam raus“ vermittelten wir für Kindergartenkinder und Erzieherinnen vielfältige Anregungen, was man in der Natur alles machen kann.
 „Wie wir arbeiten“ können Sie hier nachlesen. Den in der Fachzeitschrift „Kita aktuell“ veröffentlichte Artikel können Sie hier herunterladen.



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Kontakt

Tanja Greiß

Tel.: 79002-40

E-Mail: tanja.greiss@bund-bremen.net

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