Für eine klimafreundliche Zukunft

  • Demo für den Klimaschutz
  • Christopher Keene mit Schülern

Die globale Durchschnittstemperatur an der Erdoberfläche ist laut dem Bericht (2014) des Weltklimarates bereits von 1880 bis 2012 um 0,85 Grad Celsius gestiegen. Je wärmer es wird, desto höher ist das Risiko unumkehrbarer Folgen. Mit 11,3 Grad Celsius Jahresdurchschnittstemperatur war Bremen 2014 das zweitwärmste Bundesland. Für den BUND Bremen ist die Verminderung des menschengemachten CO2-Austoßes für ein zentrales Anliegen.  Die jetzigen Anstrengungen in Bremen reichen bei weitem nicht aus, um das Ziel von 40 Prozent weniger CO2 im Vergleich zu 1990 zu erreichen.  2013 lag Bremen bei minus 7,6 Prozent!

Der BUND Bremen setzt sich deshalb für den Ausbau von erneuerbaren Energien, Förderung von Energieeffizienz und Energiesparen ein. Die BUND Projekte umfassen Energie- und Wassersparen für Schüler/innen sowie Energie- und Solarberatung, Wassersparen und Ressourcenschutz.



Suche