Projekte des Arbeitskreises Elektrosmog

Hier finden Sie, was der Arbeitskreis in den letzten Jahren erreicht hat. Und wir freuen uns, wenn Sie Ihre fantasievollen Ideen bei uns einbringen möchten.

Der Strahlenpass

Mit der Vergabe des Strahlenpasses möchten wir in einer Zeit der zunehmenden gesundheitlichen Belastung durch elektro magnetische Felder an die Eigenverantwortung von Mietern und Besitzern von Gebäuden appellieren. Durch den Strahlenpass kann öffentlich dokumentiert werden, dass Wohnungen, bzw. Gebäude so weit wie möglich strahlungsreduziert sind.

Mehr Informationen zum Strahlenpass finden Sie hier.

Handynutzung in Bussen & Bahnen?

Foto ICE auf Bahntrasse. Quelle: Deutsche Bahn Mediathek

Bitte denken Sie daran, das Smartphone/Handy auf Flugmodus zu stellen oder ganz auszuschalten. Denn beim Surfen im Internet, beim Daten herunterladen oder Telefonieren entstehen hohe Strahlungsintensitäten in den Fahrzeugen, die sich durch die Reflektion noch verstärken können. Drucken Sie sich den Bus&Bahn-Flyer gerne aus und verteilen Sie ihn unter ihren Freunden und Bekannten. Sie können diesen und andere Flyer auch im BUND-Haus, Am Dobben 44, erhalten.

Hat Ihr Nachbar WLAN oder ein DECT-Telefon?

Informieren Sie Ihre Nachbarn über Gesundheitsrisiken durch Elektrosmog. Da viele Menschen kein ausreichendes Wissen über die Wirkung elektromagnetische Felder und Wellen auf den Organismus verfügen, haben wir einen freundlichen Brief an die Nachbarn entworfen, den Sie nutzen können. Oder Sie verabreden ein freundliches Gespräch mit Ihren Nachbarn und überreichen einen Flyer z.B. von Diagnose-Funk oder der Bürgerwelle oder dem BUND Naturschutz.

 

 

Gesundheit

Bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Elektrosmog bieten wir gerne Rat und Unterstützung in unserer Gruppe Selbsthilfe ElektroSmog (SES) an. In unserem Flyer erfahren Sie, welche Möglichkeiten die Gruppe im Miteinander bieten kann. Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich telefonisch beim Arbeitskreis Elektrosmog zu unserer Selbsthilfegruppe an. Datenschutz wird bei uns ernst genommen.

 

 

 

Kabel statt WLan in öffentlichen Einrichtungen!

So lautet die Forderung der Ärzte in dem Freiburger Ärzteappell 2012 der Ärzteschaft der Kompetenzinitiative. Der Bund schliesst sich dieser Forderung an. Leider hat in Krankenhäusern, Arztpraxen und Therapieräumen die Elektrosmogbelastung im letzten Jahrzehnt erheblich zugenommen. Menschen, die stark auf Elektrosmog reagieren, können in der Regel keine Krankenhäuser oder Praxen aufsuchen, die mit Schnurlos-Telefonen und WLAN ausgestattet sind. In unserem Brief an Ärzte und Therapeuten möchten wir diese Berufsgruppe zu einem Umdenken im Umgang mit der Funk-Technik bewegen. 

Weitere Informationen zum Arbeitskreis und zur Selbsthilfe finden Sie hier.



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