Bremer Lebensräume

Wiesenlandschaft in den Flussniederungen des Bremer Beckens
Wiesenlandschaft in den Flussniederungen des Bremer Beckens

Weite Wiesen, ein mächtiger Himmel, flaches Land und mitten drin die überschaubare Großstadt Bremen – so stellt sich Bremen und seine Umgebung für den Erstbesucher dar. Auf den ersten Blick eher unauffällig: die Weser, die zweimal am Tag durch Ebbe und Flut den „Atem des Meeres“ mitten in die Stadt hineinträgt.

Dabei waren und bleiben die Weser und ihre Nebenflüsse die maßgeblich gestaltenden Kräfte dieser Landschaft, die durch zahllose Überschwemmungen und Ablagerungen geprägt wurde und in der Menschen nur deshalb leben können, weil seit etwa 1000 Jahren durch Entwässerung und Deichbau das Wasser „außen vor“  bleibt – meistens jedenfalls bislang. 90 % des Bremer Stadtgebietes stünden ohne Deiche zweimal am Tag unter Wasser.

Die Stadt selbst bietet ein abwechselungsreiches Mosaik aus dichter Bebauung, weitflächigen Grünflächen, altehrwürdigen Parks und ein Gewässer ist meistens nicht weit. Ungeachtet der jüngeren Siedlungsausdehnung ist Bremen im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten eine grüne Stadt, in der es sich unterm Strich immer noch gut leben lässt.



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