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BUND Landesverband Bremen

Die Ausstellung im Schulunterricht nutzen

Was hat unsere Ernährung mit dem Klimawandel zu tun? Welche Obst- und Gemüsesorten werden in Bremen und umzu saisonal angebaut, und wie lassen sie sich zubereiten? Was sind z. B. Bremer Scheerkohl oder ein Bremer Doodapfel? Auf der Ausstellung "Eat the locals" sind regionale Lebensmittel sowie weitere Informationen zum Thema Ernährung und Klimawandel anschaulich beschrieben.  

Die 2016/17 entstandene Ausstellung kann kostenfrei beim BUND ausgeliehen und damit ergänzend z. B. zum Sachunterricht in der Grundschule (Lernfelder Entwicklung und Persönlichkeit sowie Gesundheit und Krankheit) oder den Naturwissenschaften in der Sekundarstufe 1 (Geografie - Planet Erde und wechselseitige Beeinflussung von Mensch und Natur oder den Rahmenthemen ‘Gesund bleiben‘, ‘alles vom Acker’, ‘von Sinnen’) eingesetzt werden. 

Was haben Tomaten und Burger mit dem Klima zu tun?

Kohlenstoffdioxid lässt sich vermeiden, wenn weniger tierische Nahrungsmittel (z. B. Fleisch, Käse etc.) gegessen werden. Auch regionale Produkte, die keine weiten Wege zurücklegen, haben eine bessere CO2 -Bilanz. Das gleiche gilt für Obst und Gemüse, das im Freiland und nicht in beheizten Gewächshäusern angebaut wird. Auch Lagerung und Haltbarmachung sind wichtig, da frisch besser ist als aus der Dose. Und nicht zuletzt hat auch die Art und Weise des Anbaus Einfluss auf den CO2-Ausstoß: Bioprodukte schneiden immer (ein bisschen) besser ab als vergleichbare konventionelle Ware (siehe Tabelle). Weitere Vorteile des biologischen Anbaus (nicht in Monokulturen betrieben) sind die Schonung der Böden und des Grundwassers, der Erhalt der Artenvielfalt sowie die tierfreundlichere Haltung der Nutztiere.

Kontakt

Anne Emden


E-Mail schreiben Tel.: 0421 79 00 250

 

Projektförderung 

Das Projekt wurde ermöglicht mit der freundlichen Unterstützung von
BINGO! Die Umweltlotterie

sowie „Bremen macht Helden“ der Sparkasse Bremen.  

Eat-the-locals-Infoplakat Eat-the-locals-Infoplakat  ( BUND )

Eine Ausstellung zu Klimaschutz und regionalen Lebensmitteln

Der Einfluss unseres Handelns auf das Klima ist unbestritten. Alles, was wir produzieren und konsumieren, benötigt Energie. Wenn diese aus fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdöl oder Erdgas kommt, entsteht bei deren Verbrennung Kohlenstoffdioxid (CO2). In der Atmosphäre verstärkt dieses zusätzliche CO2 den Treibhauseffekt und die Temperaturen auf der Erde steigen. Dazu kommt, dass wir Wälder und Moore, die CO2 binden, roden bzw. trocken legen, um häufig Futtermittel für die steigende Fleischproduktion anzubauen – also einer CO2-intensiven Ernährungsweise. Soweit die Realität.

Aber sind wir gegen diese weiterreichenden Folgen machtlos? Natürlich nicht! Klimaschutz liegt in unseren Händen und alle können ihren Teil dazu beitragen. Daher widmeten wir uns mit dem Projekt „Eat the locals“ speziell dem Thema Ernährung. 

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