BUND Landesverband Bremen

Podiumsdiskussion "Klimastadt Bremerhaven ernst nehmen" am 6.5.

22. April 2022 | Klimaschutz, Klimawandel

Die Klima-Enquetekommission mit Vertretern aller Fraktionen der Bremischen Bürgerschaft und Sachverständigen hat im Dezember 2021 ihren umfangreichen Abschlussbericht "Klimaschutzstrategie für das Land Bremen“ vorgelegt. Die Aufgabe lautete, ein Konzept zu entwerfen, wie der CO2-Ausstoß massiv verringert werden kann, damit Bremerhaven und Bremen bis 2038 klimaneutral sein werden. Dazu entwickelte die Kommission eine Vielzahl konkreter und machbarer Vorschläge. Was bedeuten diese Ergebnisse für Bremerhaven?

Photovoltaikmodule auf einem Hausdach  (andreas160 / pixabay / CC0)

Unter dem Titel „Klimastadt Bremerhaven ernst nehmen. Was bedeuten die Ergebnisse der Bremer Klima-Enquetekommission für eine klimaneutrale Stadtentwicklung in Bremerhaven?“ soll erstmals in einer öffentlichen Veranstaltung in Bremerhaven umfassender über die notwendigen Aufgaben zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2038 für Bremerhaven informiert werden.

Auf dem Podium diskutieren die Enquetekommissionsmitglieder Martin Michalik (CDU), Arno Gottschalk (SPD) und Philipp Bruck (B90/GRÜNE) sowie Klaus Prietzel (Vorsitzender BUND Bremen), Dr. Susanne Gatti (parteilos, Stadträtin Umweltschutzamt) und Florian Palme (Parents4Future) über den Klima-Enquetebericht und die Konsequenzen, die sich für die Stadtentwicklung Bremerhavens daraus ergeben, um das Ziel einer klimaneutralen Stadt bis 2038 zu erreichen. Auch das Publikum soll in die Diskussion einbezogen werden.

Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Christiane Sundermeyer. Eingeladen zu dieser Veranstaltung haben Literatur und Politik e.V. und die Steuerungsgruppe „Fairtrade-Stadt Bremerhaven“.

Die Podiumsdiskussion findet statt am Freitag, 6. Mai 2022, um 19 Uhr im Historischen Museum, An der Geeste. Die Veranstaltung kann auch virtuell per Videokonferenz über Zoom verfolgt werden. Dafür ist jedoch unbedingt eine Anmeldung per Mail an werner.begoihn(at)t-online.de erforderlich. Die Diskussion wird außerdem vom Bürgerrundfunk Radio Weser.TV aufgezeichnet und kann dort nachgesehen werden.

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