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BUND Landesverband Bremen

Weiterhin Stillstand bei CO2-Emissionen

07. November 2019 | BUND, Energie, Klimaschutz, Klimawandel, Kohle

BUND erwartet jetzt deutlich höhere Anstrengungen des Senats beim Klimaschutz

(A_Different_Perspective / pixabay / CC0)

"Wieder haben wir keinerlei Verbesserungen bei den bremischen Klimagasen erreicht" kommentiert der BUND-Vorsitzende Klaus Prietzel den aktuellen Deputationsbericht zur Entwicklung der CO2-Emissionen. Mit gerade mal 15,2 Prozent Reduzierung bleibt Bremen auf viel zu hohem Niveau stecken, wie schon seit Jahren. Vor allem beim Verkehr, beim Stromverbrauch, der Gebäudeheizung und den Erneuerbaren Energien sieht der BUND die größten Potenziale, wo Bremen auch selbst etwas bewegen könnte. Mit deutlich mehr Radverkehr und ÖPNV statt Autos, und mit einer kraftvollen Solaroffensive angefangen auf öffentlichen Gebäuden, aber auch bei allen Neubauvorhaben könnten schnell erhebliche Mengen an CO2 reduziert werden, ist Prietzel überzeugt.

Der BUND erwartet jetzt vom neuen Senat ressortübergreifend ernsthafte Schritte in diese Richtung, und das bedeutet auch erhebliche zusätzliche Investitionsmittel und Personalkapazität, um das umzusetzen. "Wir sind deshalb besonders gespannt, wie stark sich das Querschnittsthema Klimaschutz in der neuen Haushaltsplanung wiederspiegeln wird", beschreibt Prietzel die BUND-Erwartung. Nur mit starken Maßnahmen werde die Umweltsenatorin in den nächsten Jahren endlich die dringend notwendigen klimapolitischen Erfolge verkünden können.

Rückfragen Klaus Prietzel: 01 72 - 920 94 74

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