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BUND Landesverband Bremen

Radtour am 04. Mai 2019

15. April 2019 | BUND

Das Aktionsbündnis Wachstumswende Bremen lädt am Samstag, 4. Mai 2019, zu einer Radtour zu Orten guten Lebens im Bremer Süden ein.

Der Start ist um 10.30 Uhr am Elefanten (Anti-Kolonialdenkmal) an der Gustav-Deetjen Allee. Von dort geht es auf die südliche Weserseite, wo wir verschiedene Orte besuchen, in denen Menschen alternative Wirtschafts- und Konsummuster realisieren und damit den Weg zu einem wohltuenden, gerechten und ökologisch nachhaltigen Leben aufzeigen. Wir laden alle ein, mit dem wohl besten Fahrzeug der Welt – dem Fahrrad – einige der kleinen Utopien zu entdecken, sich inspirieren und motivieren zu lassen und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, die dahinter stehen. Die Tour wird um ca. 16.30 Uhr enden und zwischendurch Gelegenheit bieten, sich kulinarisch zu versorgen. Davon abgesehen ist die Veranstaltung kostenfrei. Anmeldung bis zum Samstag, 20.04.2019, unter 0421-79 00 20 beim BUND Bremen.

 

Das Aktionsbündnis Wachstumswende Bremen versteht sich als Netzwerk und Plattform zivilgesellschaftlicher Akteure in Bremen, die sich für eine Neuorientierung der Wirtschaft in Bremen und umzu einsetzen. Die Mitglieder des Aktionsbündnisses sind Institutionen, Vereine und Gruppen, die sich auf verschiedene Art und Weise für gerechte und zukunftsfähige Formen des Zusammenlebens und Wirtschaftens engagieren. Dabei schätzen sie ihre unterschiedlichen Hintergründe, Herangehensweisen und Stärken wert, arbeiten konstruktiv zusammen und stärken sich nach Möglichkeit gegenseitig.

 

Das Aktionsbündnis Wachstumswende vertritt die Überzeugung, dass das Ziel des Wirtschaftens nicht unendliches Wachstum sondern ein gutes und gleichberechtigtes Leben für alle im Rahmen der ökologischen Grenzen des Planeten ist. Das Festhalten am Wirtschaftswachstum um jeden Preis hingegen geht zu Lasten sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit. Das Aktionsbündnis tritt daher für eine Abkehr vom Wachstumsprinzip ein, das mit Konkurrenzdenken, Konsumismus, steigendem Leistungsdruck und permanenter Beschleunigung einher geht. Stattdessen streitet es für einen kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Wandel hin zu einer Gesellschaft, die von Gemeinwohlorientierung, gerechter Güterverteilung, Respekt vor ökologischen Grenzen, Kooperation und Solidarität geprägt ist.

 

 

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