Willkommen beim BUND Landesverband Bremen e.V.

Überflutungen und Hitzeinseln: Mit Grün in der Stadt fit für den Klimawandel

Abbau Förderung Dachbegrünung und Bebauung von Spielflächen sind der falsche Weg

Viele Städte setzen auf grüne Dächer als wirksames Mittel gegen den Klimawandel, denn Grün in der Stadt vermindert die Folgen von Starkregen und Überschwemmungen, betont das "Bündnis für eine lebenswerte Stadt - grünes bremen". Im Gegensatz zu vielen anderen Städten hat Rot-Grün in Bremen jedoch die erfolgreiche Förderung der Dachbegrünung gestrichen. "Das ist ein komplett falsches Signal der rot-grünen Koalition in Zeiten des Klimawandels", so ein Sprecher des Bündnis "grünes bremen".

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Hoher Wasserverbrauch? BUND Bremen prüft Sanitäranlagen

Anhand von kostenlosen Gebäudebegehungen untersucht der BUND Bremen die Funktionalität und den Wasserverbrauch von Sanitäranlagen. In Kurzgutachten werden Angaben zum Einsparpotenzial, zu den Investitionskosten und zu den entsprechenden Amortisationszeiten gemacht. Denn durch viele Wasserhähne und Duschen rauschen noch 20 bis 25 Liter Trinkwasser pro Minute. Diese hohen Durchflussraten lassen sich mit Hilfe von Wasserspararmaturen auf 5 bis 6 Liter pro Minute reduzieren ohne den Verlust von Komfort.

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Grünes Bremen warnt vor Verlust öffentlicher Spiel- und Freiflächen für Kinder

Der Ausbau von Schul- und Kitaeinrichtungen in Bremen führt zunehmend zum Verlust von Freiflächen, insbesondere auch von Spielflächen für Kinder. Dabei laufen wir Gefahr, wertvolle urbane Freiräume und wichtige Spiel- und Bewegungsflächen sowie Naturerfahrungsräume für Kinder und vor allem auch für Jugendliche auf Dauer zu verlieren. Betroffen sind nach bisherigen Informationen mindestens 10 Spielplätze in Findorff, Oslebshausen, Gröpelingen, Neustadt, Osterholz und in Schwachhausen.

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Energiewende retten: Demo am 2. Juni in Berlin

Bei einer großen Demonstration Anfang Juni in Berlin zeigt die Branche der Erneuerbaren Energien Stärke. Für eine erfolgreiche Demonstration ist es wichtig, dass die Planer, Hersteller und Zulieferer mit möglichst vielen Arbeitnehmern vertreten sind. Der Bundesverband für Windenergie ruft daher alle Mitglieder und Energiewende-Unterstützer auf, nach Berlin zu kommen und gemeinsam eine verlässliche Politik für den Ausbau Erneuerbare Energie zu fordern. Start: 12 Uhr (geplant) am Hauptbahnhof/ Invalidenstraße Kundgebung: 14:30 Uhr am Brandenburger Tor.

BUND erfolgreich im Eilverfahren gegen den Offshore-Terminal Bremerhaven - Verwaltungsgericht verhängt vorläufigen Baustopp für den OTB

Mit seiner heutigen Entscheidung hat das Verwaltungsgericht Bremen ein Ausrufezeichen gesetzt. Es hat die von der Freien Hansestadt Bremen in Frage gestellte Klageberechtigung des BUND bestätigt und zugleich die Auffassung vertreten, Bremen hätte sich nicht selbst die Planfeststellung für den OTB erteilen dürfen. Vielmehr wäre die Bundeswasserstraßenverwaltung nach Bundeswasserstraßengesetz zuständig gewesen. Aber auch in der Sache erkennt das Verwaltungsgericht schwerwiegende Beeinträchtigungen des nach europäischem Naturschutzrecht geschützten Bremerhavener Weserwatts, sieht umfangreichen Klärungsbedarf bezüglich Artenschutzrecht und europäischem Wasserrecht und hält eine fehlerhafte Abwägung zugunsten des Bauprojektes für möglich. 

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Der BUND Bremen sucht Nachwuchs für regelmäßig stattfindende Kindergruppen

Naturgruppen für Kinder- gemeinsam für und in der Natur aktiv
In der Naturschutzgruppe „Kiebitz & Co“ im Stadtwald können Kinder zwischen 7 und13 Jahren alle zwei Wochen mittwochs als Forscher aktiv werden. Neben der Erkundung des Gebiets und verschiedenen Spielen, ist das gemeinsame Ziel der Gruppe praktische Naturschutzarbeit zu leisten. Dabei werden z.B. Nistkästen für Vögel gebaut und aufgehängt, Wildbienennisthilfen geschaffen, Hecken gepflanzt, Tiere gekäschert und vieles mehr. Die Gruppe trifft sich 14-tägig mittwochs von 15-17 Uhr. Im Mini-Waldclub können Kinder zwischen 3 und 6 Jahren jeden Freitagnachmittag im Stadtwald auf Entdeckungstour gehen,

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Ihre Botschaft gegen Glyphosat

Auf über 150.000 Protest-E-Mails, -Aktionen und Anfragen hat Landwirtschaftsminister Schmidt nicht reagiert. Daher bringen wir die Stimme der Glyphosat-GegnerInnen heute ins Regierungsviertel. Ab 10:00 Uhr werden wir Ihre Botschaften und Nachrichten zur Glyphosat-Zulassung auf einem riesigen LCD-Bildschirm vor dem Brandenburger Tor in Berlin zeigen.

Machen Sie mit! Sagen Sie Landwirtschaftsminister Schmidt, was Sie von Glyphosat halten. 

Naturerlebnisse für Groß und Klein

Brennesselbrot mit Kräuterquark, Messerführerschein und Moorerlebnispfad: Der BUND Bremen bietet an den nächsten beiden Wochenenden mehrere Veranstaltungen für Kinder und Familien an
Am Samstag, den 21.05. können Kinder ab 4 Jahren zusammen mit ihren Eltern lernen, dass Brennnesseln nicht nur brennen, sondern dass man sie auch essen kann!  Nach dem gemeinsamen Sammeln von Wildkräutern wird über dem Lagerfeuer Brennnesselbrot gebacken und ein Kräuterquark zubereitet.

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BVWP 2030: Der Plan geht nicht auf

Der Mitte März vorgestellte Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 (BVWP) zeigt im Gesamten und bei genauerem Blick auch auf Bremen, ein Ungleichgewicht. Der Autoverkehr wird massiv gefördert, Schiene und Wasserstraße benachteiligt, sowohl was Anzahl der Projekte, als auch deren finanzielle Unterfütterung und ihren Konkretisierungsgrad angeht. Dem Auto werden zu Lasten von Menschen und Natur Straßen hinterhergebaut.

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OTB: BUND ersucht Bremer Verwaltungsgericht um Entscheidung im Eilverfahren

Die Klage des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Bremen gegen das Offshore Terminal Bremerhaven (OTB) zielt darauf ab, den Bau dieses Schwerlasthafens im Weserwatt des Naturschutzgebiets Luneplate zu verhindern. Die Entwicklung in der Offshore-Windenergie, zuletzt mit der Ansiedlung der neuen Gondelfabrik von Siemens und des Bremer Turmherstellers Ambau  in Cuxhaven unterstreicht die völlig geänderten Rahmenbedingungen seit Beginn der Planungen für den OTB.

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„ Dans up de Deel“ auf Hof Bavendamm

Zum 1. Mai hatte der BUND zum Tanzen auf den Hof Bavendamm im Blockland eingeladen. Der seit Wochen erste schöne Sonnentag lockte viele tanzfreudige Menschen zu einer Fahrradtour ins Bremer Blockland. Ab 15 Uhr spielte die achtköpfige Folkband  „Lundedudel“ zu einem sogenannten „Ceilidh“ (sprich Käylie) auf. Ein Ceilidh ist ein schottisches Tanzvergnügen mit Tanzanleitung, zu dem keine Vorkenntnisse erforderlich sind. Bettina Taylor vom BUND, die jahrelang in Schottland gelebt hat und dort viele Tänze kennengelernt hat, führte die Gäste mit vielen Figuren in die Tänze ein. Nach einer kurzen Einführung vor jedem Tanz konnte dann Jede/r mittanzen – und die gute Laune blieb bei der mitreißenden Musik nicht aus und der Schweiß floss in Strömen. Dazu gab es Kaffee und Kuchen im Hofcafé, die Kinder genossen den Tag auf dem Bauernhof mit  Kühen gucken und Kälbchen streicheln und alle freuten sich über die Sonne beim Ausruhen zwischen den Tänzen.

BUND Jahreshauptversammlung 2016 fordert: keine Glyphosat Wiederzulassung!

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung stimmten die Mitglieder der Resolution gegen die Wiederzulassung von Glyphosat zu. Denn bislang wurde die Entscheidung in der EU-Kommission verschoben, da es im Moment keine Mehrheit für weitere 15 Jahre Roundup und Co. gibt. Wir werden weiter Druck ausüben, damit dieses Pflanzengift nicht weiter zum Einsatz kommt. Glyphosat ist ein Totalherbizid und tötet alle grünen Pflanzen mit Ausnahme einiger gentechnisch veränderter Mais- und Sojasorten. Damit werden vielen Tierarten unserer Kulturlandschaft die Lebensstätte und die Nahrungsgrundlage entzogen.

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Wiesenvogelschutz im Blockland, Oberneuland und Niedervieland

Foto: Arno Schoppenhorst

Im Blockland zeichnen sich ähnlich hohe Brutbestände ab wie im Vorjahr, was schon jetzt als hoher Erfolg des Schutzprojektes anzusehen ist. Hohe Bestände sind auch im Niedervieland zu verzeichnen. In Oberneuland stagniert die Population offenbar. Erste Bestandszahlen können aber erst Ende April geliefert werden. Kiebitze brüten seit dem 20. März. Uferschnepfen haben erst mit der Brut begonnen, ebenso Rotschenkel und die Brachvögel. Im Niederblockland und in der Waller Feldmark siedelt sich die seltene Sumpfohreule an! Aufgrund der extremen Nässe, die den Wiesenvögeln offenbar gut gefällt, konnten die Landwirte bisher praktisch weder Pflegearbeiten im Grünland durchführen, noch Düngen. Mit dem langsamen Abtrocknen der Flächen ist allerdings ein erhöhter landwirtschaftlicher Maschineneinsatz zu erwarten, was eine umfangreiche Schutzarbeit an Nestern und Jungvögeln erfordert. Die Stimmung und Akzeptanz der Landwirte ist ausgezeichnet.

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Storch Max auf Hof Bavendamm nicht mehr allein

Am Gründonnerstag war Storchenmann „Max“ aus dem Winterquartier zum Biohof Bavendamm des BUND zurückgekehrt und daraufhin warteten alle gespannt, ob seine letztjährige Partnerin „Meta“ ebenfalls auf den Hof im Blockland zurückkommen würde, um erneut hier zu brüten und Junge aufzuziehen. Nun ist Storch „Max“ seit einigen Tagen nicht mehr allein. Er hat eine Partnerin gefunden und beide sind offensichtlich auch ein Paar, denn es „hochzeitet“ bei Ihnen heftig.

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Nach Grün kommt Blau - BUND begrüßt neue Abgasplakette, fordert aber weitergehende Maßnahmen

Der BUND Bremen begrüßt das Ergebnis der Umweltministerkonferenz zur Einführung einer blauen Plakette, der sogenannten NOx-Plakette. Stickoxide (NOx) sind Ursache für eine Reihe von Atemwegserkrankungen, gerade auch bei Kindern. Der Verkehr und vor allem Dieselfahrzeuge gelten als der Hauptverursacher für Stickoxide (NOx).  Dies war auch seinerzeit einer der Hauptgründe für die Einführung der Umweltzone in Bremen.

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Atomkraft muss Geschichte werden

Es jähren sich kurz hintereinander die beiden schlimmsten Atomkatastrophen der Menschheitsgeschichte. Am 26. April vor 30 Jahren kam es in Tschernobyl zum Super-GAU. 120.000 Menschen starben, 400.000 Menschen verloren ihr Zuhause. Die radioaktive Strahlung der Katastrophe dauert bis heute an. Auch die jüngere Geschichte zeigt, dass die nukleare Gefahr nicht vorbei ist: Am 11. März vor fünf Jahren kam es in Fukushima zur Kernschmelze.

Die Atomkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima haben deutlich gemacht: Atomkraft ist hochgefährlich. Der Weiterbetrieb von Atomkraftwerken ist unverantwortlich. Deshalb fordern wir jetzt von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: Atomkraft muss Geschichte werden!

Petition unterzeichnen 

Mach mit beim Blumenzwiebelrecycling!

Der Frühling kommt! Und damit wir es auch merken, erfreuen uns Osterglocken, Krokusse und Tulpen in der Frühlingsdekoration. Doch schon nach wenigen Tagen verbreiten die welken Frühlingsboten eher eine herbstliche Stimmung. Doch man kann sie auch besser recyceln! Bringen Sie uns Ihre verblühten Blumenzwiebeln und wir sorgen dafür, dass sie nächstes Jahr in unseren Blühstreifen und in der Kinderwildnis erneut aufblühen. Denn grade die ersten Blütenbesucher wie Honigbienen, Wildbienen oder Schmetterlingen sind dringend auf die frühen Blüten angewiesen. Und Bremen wird wieder ein kleines bisschen bunter. Danke!

Glyphosat verbieten, Mensch und Umwelt schützen!

Die Entscheidung der EU-Staaten über die Wiederzulassung des Pestizids Glyphosat für mindestens weitere zehn Jahre wurde vertagt. Bei einer Abstimmung im EU-Parlament hätte es keine Mehrheit für die Wiederzulassung von Glyphosat gegeben. Machen Sie mit uns Druck auf die Entscheidungsträger!

Jetzt aktiv werden!

Fleischatlas Regional

Gemeinsam mit der Stiftung Leben &Umwelt hat der BUND den Fleischatlas für unsere Region herausgegeben. Der Fleischatlas präsentiert anschaulich Daten und Fakten zur Fleischproduktion und dem Verzehr tierischer Lebensmittel in Niedersachsen und Bremen.

Den Fleischatlas Regional Niedersachsen können sie hier als PDF herunterladen.



  • Direkt zur Online-Spende, Foto: eyewire / fotolia.com
  • Direkt zum Online-Antrag, Foto: eyewire / fotolia.com
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