Liebe BUND-Freund*innen,
Klima- und Umweltschutz spielten kaum eine Rolle im Bundestags-Wahlkampf, und es ist damit zu rechnen, dass die nächste Bundesregierung diese auch nicht zu ihren Schwerpunkten macht. Ganz im Gegenteil versucht gerade die CDU-/CSU-Bundestagsfraktion mit ihrer Anfrage im Bundestag (Stichwort 551 Fragen), engagierte Verbände der Zivilgesellschaft, NGOs, darunter auch den BUND, einzuschüchtern.
Das wird ihnen nicht gelingen, wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass Umwelt- und Klimaschutz eine starke Lobby haben. Dazu gehört auch laut unserer Satzung „bei der politischen Willensbildung mitzuwirken“. Dabei sind wir parteipolitisch unabhängig und vertreten den Grundsatz weltanschaulicher und religiöser Toleranz. Rassistische, fremdenfeindliche und menschenrechtswidrige Auffassungen sind mit dem Grundsatz unseres Verbands unvereinbar.
Wir sind parteiunabhängig. Uns geht es um den Schutz unserer Umwelt, des Klimas und der Natur. Dabei kritisieren wir auch Parteien und deren Vertreter*innen, denn das gehört zu unseren Verbandsaufgaben. Und wir sind davon überzeugt, dass eine starke Zivilgesellschaft mit vielen Engagierten zu einer funktionierenden Demokratie dazu gehört. Die Anforderungen werden in der Zukunft nicht kleiner, sondern eher größer.
Um für Lebensqualität, Gesundheit und soziale Gerechtigkeit streiten zu können, brauchen wir finanzielle Unabhängigkeit. Die Basis dafür sind unsere Mitglieder und Spender*innen. Deshalb laden wir dich ein, unter dem Motto "Jetzt erst recht" Mitglied im BUND zu werden oder, wenn du schon Mitglied bist, Freunde, Bekannte und Kolleg*innen dafür zu gewinnen. Gerade jetzt ist es wichtig, zivilgesellschaftlichen Organisationen wie dem BUND den Rücken zu stärken. Leite diesen Newsletter gerne an Interessierte weiter. Schon einmal vielen Dank im Voraus.
Euer BUND-Team