Beim Festival Bremen im Fluss gab es viel zu sehen und zu hören - wie etwa Bühnen und Live-Musik.
(Sarah Schomaker
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BUND Bremen)
Am Samstag, 23. August 2025 waren die Tore der BUND Bremen Kinderwildnis und der Strandbühne LichtLuftBad für Besucher*innen des Festivals „Bremen im Fluss“ geöffnet.
Im Fokus stand dabei der Schutz der lebenswichtigen Ressource Wasser. Ziel war es, Jung und Alt für einen bewussten Umgang mit Wasser zu sensibilisieren – lokal wie global. Dabei wurden sowohl das Jubiläum 20 Jahre BUND Kinderwildnis als auch Strandbühne LichtLuftBad gefeiert.
Zur Festivaleröffnung hielt sich zwar das gute Wetter noch in Grenzen, das tat der allgemeinen Stimmung aber keinen Abbruch. Die zahlreichen Besucher*innen fanden vor den kleinen Regenschauern immer wieder Zuflucht an den verschiedensten Attraktionen, wie dem Kuchenzelt oder Info-Ständen. Im Zweifelsfall wurde auch gemeinsam im Regen getanzt und gespielt.
Überall gab es kleine und große Aktionen zu entdecken und spätestens als am Nachmittag die Sonne rauskam, war das Festival in vollem Gange. Viele Besucher*innen haben sich auf dem 3,5 Hektar großen Gelände einfach treiben lassen und die Festivalangebote erkundet: Livemusik, Poetry oder Theater auf den Bühnen genießen, Mitmach-Aktionen quer Beet ausprobieren, an den Info-Ständen angeregt austauschen und auch mit anderen Besucher*innen ins Gespräch kommen.
Den kleinen Besucher*innen hatten es vor allem die Strohburg und das stromlose Kinderkarussell angetan, aber auch die Vielzahl an Mitmach-Aktionen wie Apfelsaft selber pressen, mit Naturfarben malen oder Tierspuren lesen, waren immer gut besucht. Neben diesen geplanten Aktionen, hat die Kinderwildnis aber auch einfach zum Klettern, Toben und Fangen spielen eingeladen.
Von Akrobatik über Zauberei bis hin zu Kleidertausch und Siebdruck, bot sich über den ganzen Tag hinweg ein buntes Programm für Jung und Alt. Und abends wurde vor der großen Bühne im LichtLuftBad noch bis 22 Uhr getanzt, gesungen und auf einen tollen Tag angestoßen.
Das Festival Bremen im Fluss war ein voller Erfolg! Wir blicken auf einen wunderbaren Tag voll Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein, Spiel, Spaß und Musik zurück:
Auch bei Regen ließ es sich in der Hängematte vom Meeresschutz bequem abschalten.
(Georg Wietschorke
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BUND Bremen)
Auch wenn das Wetter anfangs noch nicht mitspielte, brachten spätestens Musiker*innen wie Ralph di Mango die Sonne auf das Festival durch ihre warme Musik. Hier wird er gerade angekündigt durch L Lüttke, Mitorganisator*in des Festivals und Mitarbeiter*in beim BUND Bremen.
(Jörn Behrens
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BUND Bremen)
Danksagung an Kinderwildnis Klaus - ohne ihn wäre die Kinderwildnis in Bremen nicht dieselbe! Von links nach rechts: Martin Rode (BUND Bremen Geschäftsführer), Klaus Milde (Ehrenamtlicher für die Kinderwildnis), Scarlett Gac (Bereichsleitung Umweltbildung Bremen-Nord beim BUND) und Tanja Greiß (Bereichsleitung Umweltbildung beim BUND).
(Jörn Behrens
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BUND Bremen)
Das Festival war gefüllt von den verschiedensten Ständen - wie etwa hier, die Bühne für den Kleidertauschstand, hier beaufsichtigt von Martina Raith, Mitarbeiterin beim BUND Bremen.
(Georg Wietschorke
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BUND Bremen)
Für den BUND im Einsatz: Alle packen beim Bremen im Fluss mit an! Von links nach rechts: Bernd Quellmalz (Bereichsleitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Freiwilligenmanagement und Mitgliedergewinnung beim BUND Bremen), Martin Rode (Geschäftsführer des BUND Bremen), Sarah Schomaker (Betreuung von Social Media beim BUND Bremen) und Anna Parker (Verwaltung, Sekretariat und Online-Redaktion beim BUND Bremen).
(Sarah Schomaker
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BUND Bremen)
Von Klassik über Jazz war alles dabei - was beim Publikum gut ankam!
(Georg Wietschorke
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BUND Bremen)
Helen Oelgeklaus, Mitarbeiterin beim BUND Bremen und ihre Tochter unterwegs in besonderem Auftrag: Durch Spendeneinnahmen wurde unter anderem auch das Festival finanziert - damit es umsonst und für alle offen bleiben kann!
(Jörn Behrens
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BUND Bremen)
Angebote wie das Stockbrot-Backen mit BUND Mitarbeiter Lukas Woltmann kamen bei Groß und Klein gut an.
(Jörn Behrens
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BUND Bremen)
Einfach mitmachen: Im Praktikum beim BUND Bremen kann man sich auch mal kreativ ausleben, wie Malte Henning weiß - er übernahm die Organisation und Durchführung des Poetry Slams und stand am Ende sogar selber auf der Bühne!
(Georg Wietschorke
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BUND Bremen)
Alle am Anpacken: Das ganze Festival ist nur Dank vielseitiger Hilfe möglich gewesen! Hier packt gerade Scarlett Gac, Bereichsleitung der Umweltbildung Bremen Nord beim BUND Bremen, tatkräftig mit an.
(Georg Wietschorke
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BUND Bremen)