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BUND Landesverband Bremen

Name: Große Dunge und Dunger See

Beschreibung:

Das Naturschutzgebiet teilt sich in zwei verschiedene Orte, die auf eigene Faust erkundet werden können.

Bei der Großen Dunge handelt es sich um ein Gebiet mit zwei angrenzenden Streuobstwiesen und einem recht zugewucherten Wald. Große Bäume und viel Gebüsch eignen sich hervorragend als Versteckmöglichkeiten für Kinder. Aber auch herumliegende Stöcker können zum Spielen genutzt werden. Auf der Großen Dunge finden sich viele schöne Plätze, um auf Entdeckungstour nach Bodentieren oder Insekten zu gehen.

Der Dunger See liegt hinter zahlreichem Gebüsch und hohem Gras versteckt und kann nur durch einen vom BUND eingerichteten Vogelbeobachtungsplatz überblickt werden. Dabei handelt es sich um eine von Bäumen umgebene Hütte mit einem schmalen Loch auf Augenhöhe. Mit einem Fernglas und etwas Geduld können nach einiger Zeit verschiedene Vögel beobachtet werden.

Wenn man näher an Wasser gelangen möchte, befindet sich neben dem Weg ein Abzugsgraben dessen Ufer gut erreichbar ist und zahlreise Wasserpflanzen und –tiere bietet.

Lage:

53°9‘22‘‘N, 8°40‘58‘‘ O

Der Zugang ist über einen Schotterweg von der Dunger Straße zwischen der Hausnummer 10 und 12 möglich. Da die Durchfahrt für Kraftfahrzeuge auf diesem Weg verboten ist, müssen PKWs an Straßenrändern in der Wohnsiedlung, die auf dem Hinweg durchquert wird, abgestellt werden. Der restliche Weg muss zu Fuß bestritten werden. Alternativ können die Orte auch sehr gut mit dem Fahrrad erreicht werden. Die nächste Haltestelle ist der Bahnhof „Bremen-Burger Dorfstraße“ in circa 15 Fußminuten Entfernung.

Der Weg zu den Naturerlebnisräumen geht bei der ersten Biegung nach rechts. Von dort führt die Strecke geradeaus bis zu einer weißen Bank. Diese Markierung zeigt die Abbiegung in Richtung der Großen Dunge. Geradeaus weiter führt der Weg zum Vogelbeobachtungspunkt.

Ausstattung:

Auf dem Gelände der Großen Dunge befindet sich ein Tisch mit zwei Bänken und auch auf dem Weg dorthin stehen einzelne Bänke am Wegesrand. Zeitweise hängt am Tisch auch ein Müllsack in dem gerne der Müll entsorgt werden kann, ansonsten wird dringend darum gebeten, den Müll wieder mitzunehmen und den Ort sauber zu hinterlassen. Bei Regen oder starker Sonne können entweder die großen Bäume des Waldes oder der überdachte Vogelbeobachtungspunkt als Unterstand genutzt werden.

Hinweise:

Bei der Umgebung handelt es sich um ein Naturschutzgebiet. Folglich ist das Betreten der umliegenden Wiesen verboten. Einzelne Hinweisschilder weisen auch darauf hin. Aufgrund fehlender Mülleimer sollte besonders auf die eigenständige Entsorgung des Abfalls geachtet werden.

Einschränkungen:

In regnerischen Zeiten kann es vorkommen, dass die umliegenden Wiesen überschwemmt sind und auch die neben dem Weg befindlichen Gräben über die Ufer treten. Bei kleineren Kindern sollte muss darauf geachtet werden, dass sie den Wassergräben direkt neben dem Gehweg nicht zu nahekommen und bei glitschigem Boden hineinfallen.

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