Auf dem Bild sieht man einen Waldkauz/Nahaufnahme. Die Aufnahme stammt aus dem Zoo auf Texel

Vorstellung des BUND Bremmen-Nord

Weitläufige Landschaften, reizvolle Parks und naturnahe Flächen charakterisieren den Bremer Norden von der Lesum bis nach Rekum. Arten- und Naturschutz ist jedoch trotz des abwechslungsreichen Grüns keine Selbstverständlichkeit. Als BUND Arbeitskreis Bremen-Nord setzen wir uns auf politischer und überregionaler Ebene sowie ganz praktisch und konkret dafür ein, dass Mensch, Tier und Pflanze sich auch zukünftig in einer funktionierenden und lebenswerten Umwelt zuhause fühlen.

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Hundefreilauf in Knoops Park - aber eingezäunt!

Der BUND Arbeitskreis Bremen-Nord begrüßt Auswahl des ungenutzten ehemaligen Sportplatzes südlich des Tennisplatzes in Knoops Park als Hundefreilauffläche, fordert aber, diesen einzuzäunen.

Eine Einzäunung ist notwendig, um Waldspaziergänger und Radfahrer, aber auch wegen des hier vorhandenen Wildtierbestandes vor Hundestörungen und auch Attacken zu schützen.

Stellungnahme des BUND-Arbeitskreises Bremen-Nord zum Bebauungsplan 1279 „Lesumblick“

30. Juli 2021


„Zwischen Bahnhof Burg und Lesumwiesen wird ein völlig neues Quartier mit unterschiedlichen
Gebäudetypologien und vielfältigen Nutzungen entstehen, von Dienstleistungen und Handel bis zum
Wohnen.“ Mit diesen Worten beschreibt die M Projekt GmbH & Co. KG auf ihrer Website das neue
Bauprojekt „Lesumblick“, welches 2022 bis 2024 in Bremen-Burg am Knotenpunkt Lesumwiesen,
Lesumbrücke und Burger Heerstraße / Bahnhof entstehen soll. Bauherr ist die Lesumblick Projekt
GmbH. 

Das geplante Bauprojekt wird laut Investor voraussichtlich Wohnraum für 130-150 Anwohner*innen
(Seniorenwohnen ausgenommen) schaffen sowie Raum für Gewerbe und Dienstleitungen anbieten.


Beurteilung

Die Bebauung eines Areals in direkter Nachbarschaft zum Landschaftsschutzgebiet Lesumniederung
macht eine umsichtige und sensible Bebauung erforderlich, die dem wertvollen Landschaftscharakter
gerecht wird und Rücksicht nimmt auf das Schutzgebiet als bedeutungsvollem ökologischem
Naturraum.
Ebenfalls bei der Bebauung zu berücksichtigen ist die Tatsache, dass Teile des jetzt geplanten
Baugebietes 1279 lange Zeit sich selbst überlassen waren (z. B. Baumbestand und „Molkereiteich“)
und sich somit über die Jahre eine von Menschen weitestgehend unberührte Natur entwickeln
konnte, die zahlreichen Tier- und Pflanzenarten, darunter auch Rote-Listen-Arten, Schutz und Raum
bietet.
Klimaauswirkungen des gesamten Projektes aufgrund paraphierter gesetzlicher Vorgaben
(Klimavorbehalt des Senats) sind zu erwarten und wären wünschenswert.i
 

Gebäudesituation/Gemeinschaftsplatz
 

Für das Seniorenwohnen, das Ärztehaus sowie das Appartementhaus mit Wandhöhen bis zu 21
Metern Höhe stellt sich aufgrund des Verkehrslärms von Straßenmagistrale und Eisenbahnen
überhaupt die Frage, wer sich das Wohnen unter derartigem Lärm antun möchte.
Die vom Bremer Senat geforderten Klimaanpassungen wie Dachbegrünung und Photovoltaikanlagen
für Gebäude dieser Größenordnung werden berücksichtigt. Im Zuge der Klimakrise und damit
einhergehender anhaltender Hitzeperioden fordern wir dazu auf, weitere bauliche Maßnahme im
Sinne einer Sponge-City (Schwammstadt) zu ergreifen. Wir fordern deshalb an diesem Standort die
Begrünung von Fassaden insbesondere des Appartement-, Ärzte- und Seniorenwohnhauses. Solch
eine Fassadenbegrünung fördert nicht nur zusätzlich zu den Gründächern die Verdunstungskühlung,
sondern trägt explizit an diesem sehr ländlich gelegenen Standort mit den grünen Lesumwiesen zu
einem optisch besseren Übergang von einem „weitem Blick ins Grüne“ hin zu den kompakten
Geschossgebäuden bei. Eine lebende Fassade schmiegt sich so harmonisch ins Gesamtbild ein und
fördert zudem die Akzeptanz solch einer an diesem Standort kontraststarken Bauweise.
Beim Bau der Gebäude sind Nisthilfen anzubringen, die gefährdete oder auf der Vorwarnliste
stehende Arten des Areals berücksichtigt, z. B. für die im Gebiet vorkommenden Mehlschwalben
oder Haussperlinge.

Zwischen den vier Wohngebäuden mit je 14 Wohneinheiten sind laut Bebauungsplan Rasen und eine
Bepflanzung für den Sichtschutz vorgesehen. Für die Bepflanzung zum Sichtschutz fordern wir
Sträucher und Büsche mit Mehr- und Nährwert für die heimische Tier- und Insektenwelt, z. B.
Weißdorn, Felsenbirne, Holunder, Haselnuss, Schlehe und Wildrosen. Auf keinen Fall dulden wir eine
Bepflanzung durch für die Tierwelt nutzlose Büsche wie z. B. Kirschlorbeer, Rhododendren,
Scheinhasel oder Zierkirsche.
Das geplante Areal Gemeinschaftsplatz, Außengastronomie und Wendehammer stellt sich im
Bebauungsplan als durchgängig mit Betonpflaster versiegelte Fläche dar. An dieser Stelle ist zu
prüfen, inwiefern hier zusätzliche Bepflanzungs- und Begrünungsmaßnahmen möglich sind, z. B. eine
in sich geschlossene Grüninsel oder ein Solitärbaum als zentraler Knotenpunkt des Wendehammers.
Bepflanzungen erhöhen hier zudem als Schattenspender die Aufenthaltsqualität.
 

Zuwegung


Darüber hinaus ist zu prüfen, inwiefern das Betonpflaster im zentralen Aufenthaltsbereich durch
regendurchlässige Rasengittersteine ersetzt werden kann. Dieses gilt ebenfalls für die Wegeführung
für den Fahrrad- und Autoverkehr. Beide Verkehrstypen sind nicht auf eine durchgehende
Betonpflasterung angewiesen, zumal die Verkehrswege relativ begrenzt sind. Wir fordern insgesamt
für das Gebiet eine so geringe Komplettversiegelung wie nur irgend möglich.


„Molkereiteich“/Parksituation


Die Vorstellung, einen Teich für eine Tiefgarage zuzuschütten empfinden wir als einen Faustschlag
gegen die Vorort ansässige Artenvielfalt. Um für etwa 140 Fahrzeuge an diesem Ort Platz zu bieten
sehen wir sowohl Sinnhaftig- als auch Zukunftsfähigkeit infrage gestellt! Zwar sind Stellmöglichkeiten
für Pkws der Anwohner*innen zu berücksichtigen, aber hier gilt es noch einmal zu überprüfen, ob
der wenige Schritte entfernte, bestens versorgte Bahnhof, das bestehende Parkhaus nicht mit einem
weiteren Parkdeck oder ein neues Carsharing–Angebot nicht die erste Wahl darstellen sollte.
Sollte trotz eingehender Prüfung das Zuschütten des „Molkereiteiches“ nicht zu umgehen sein,
kommt dem Ausgleichsbiotop im Norden des Bebauungsplanes eine umso größere Bedeutung zu.
Dieses Ausgleichsbiotop mit seinem geplanten Teich kann nur als Äquivalent akzeptiert werden,
wenn es in etwa eine adäquate Größe des jetzigen Teiches erhält, notfalls auf Kosten des Wegfalls
eines der vier Wohnhäuser.
Ebenso darf das Ersatzbiotop weder für Anwohner*innen noch für die Öffentlichkeit zugänglich sein.
Konkret: Das Gebiet, welches als Ausgleichsmaßnahme als Rückzugs- und Entwicklungsort für Tier-
und Pflanzenwelt angelegt werden sollte, muss durch entsprechende Maßnahmen komplett von der
Öffentlichkeit abgesperrt werden. Erlebbare Natur steht in nächster Umgebung auf den Wiesen und
im Werderland zur Verfügung.
Ansonsten ist hier eine Situation zu erwarten, wie sie sich beim Grambker Sportparksee entwickelt
hat: Zahlreiche Spaziergänger*innen mit Hunden, mit und ohne Leine, sowie Naherholungssuchende
suchen die geschützte Umgebung des Sees ohne Rücksicht auf die Natur auf und stören so
Bodenbrüter oder es kommt zur Tötung von Kitzen durch Hunde. Außerdem ist bei einer Öffnung des
Biotopes mit verstärkter Vermüllung in diesem Areal zu rechnen.


Baumbestand
Laut des Zwischenberichtes zur Bestandserfassung der Biotoptypen mit Stand vom Dezember 2020
fallen im Baugebiet 21 Bäume unter die Bremer Baumschutzverordnung. Zusätzlich gibt es 27 Bäume,
die aufgrund ihrer ökologischen und/oder ihrer gestalterischen Bedeutung als erhaltenswert
markiert sind. Sämtliche dieser kartierten Bäume sind nach Möglichkeit zu erhalten, insbesondere
wenn sie als Nistplatz oder Nahrungshabitat für Vögel, Fledermäuse und Insekten in Frage kommen.
Dazu zählt unter anderem die Baumreihe im Siedlungsbereiche (HEA), die von hohem Wert ist, sowie
mehrere zusammenhängende Pappelreihen, da sie für Fledermäuse von großer Bedeutung sind.
Bäume, die aus baulichen Gründen entnommen werden müssen, sind durch trockenresistente
heimische Baumarten zu ersetzen, die der hiesigen Tier- und Insektenwelt sowohl als Nist- als auch
als Nahrungshabitat dienen. Bei der Neuanlage ist auf ausreichend große Baumscheiben zu achten,
die den Bäumen in ausreichender Menge Regenwasser zuführen und den Stammfuss nicht beengen.
Eine Umzäunung der Baumscheiben bietet sich an, damit Hunde dort nicht ihre Hinterlassenschaften
hinterlassen.


Für den BUND Arbeitskreis Bremen-Nord
Anke Mirsch, Reinhold Koch
i www.senatspressestelle.bremen.de › detail › asl=..
Pressestelle des Senats - Pressestelle des Senats - Bremen
www.senatspressestelle.bremen.de › detail › asl=...
 

30.01.2020 — Der Senat ist mit dem Antrag nun gefordert, den Klimavorbehalt als Instrument konkret
auszugestalten. Um den Klimawandel noch einzudämmen, .

Keine Hundeauslaufwiese im Knoops Park!

Der Arbeitskreis Bremen-Nord des BUND verfolgt mit Sorge die Bestrebungen von Hundehaltern, die landwirtschaftlich genutzte Wiese in Knoops Park in eine Hundewiese umzuwidmen.

Aus unserer Sicht sind naturschutzrechtliche Belange an dieser schützenswerten Wiese im historischen Knoops Wald gegenüber den Interessen der Hundehalter der Vorzug zu gewähren.

Auf der  nördlichen Glatthaferwiese (ca. 3,1 ha groß) und dem südlichen Magerrasen ca. 0,5 ha groß sind selten gewordenen Systeme die geschützt werden müssen. Die kräuterreiche Glatthaferwiese ist die "Pflanzengesellschaft des Jahres" 2019 in Deutschland!

Bei einer kürzlichen Begehung durch Dr. Josef Müller (vormals am Institut für Ökologie der Universität Bremen) wurde erst wieder die Vielzahl von teils gefährdeten Kräutern auf beiden Bereichen der Wiese festgestellt.

Die zurzeit nach einer Frühjahrsruhe praktizierte Mahd ab frühestens 6. Juni, ein- bis maximal zweischürig ist geeignet dies sicher zu stellen.

Dagegen haben durch Vielschnitt-Nutzung (4 bis 5 mal pro Jahr intensive Bewirtschaftung) und Mineraldüngung die früher artenreicheren Glatthaferwiesen ihren durch die Kräuter geprägten Blütenaspekt weitgehend verloren.

Vom langjährigen Nutzer, einem örtlichen Biolandhof ist zu hören, dass im Viehfutter Erreger im Hundekot, Sandhaufen, aber auch Stöcke bei der extensiven Mäharbeit bereits zu teils großen Problemen geführt haben.  

Freier Auslauf für Hunde, den auch wir für notwendig erachten sollte daher an anderen Stellen im Stadtteil möglich sein. Plätze wie westlich des Raschenkampsweg (mit Heckeneinfriedigung) oder eine 2 ha große Fläche Ecke Steingut- / Loki-Schmidt-Straße, um nur zwei zu nennen werden vorgeschlagen.  Eine Parkwiese von 36.000 m2 dagegen ist völlig unangemessen auch im Vergleich zu anderen Hundeauslaufflächen in den Stadtteilen; überdies würde eine Einzäunung den Charakter dieser Parkwiese sehr abträglich sein.

Neben den naturschutzfachlichen Problemen sind ebenso Konflikte zwischen freilaufenden Hunden und erholungssuchenden Parkbesuchern sowie mit Radfahrern vorprogrammiert und bereits bekannt. Nach dem Bremischen Naturschutzgesetz haben sich in Parkanlagen Nutzer so zu verhalten, dass kein anderer gefährdet, geschädigt oder in seiner Erholungssuche gestört wird, was im vorliegenden Fall nicht auszuschließen ist.

Aus all dem zieht der BUND AK Bremen-Nord den Schluss, dass die Parkwiese in Knoops Wald als Hundewiese jedenfalls denkbar ungeeignet ist und dafür anderenorts geprüft werden sollte.

Der Arbeitskreis BUND Bremen-Nord mischt sich ein von Anfang an

Von Anfang an besteht für das Leitungsteam des Arbeitskreises BUND Bremen-Nord Klarheit darüber, dass sich der Arbeitskreis politisch einmischen will. Seinem Vorsatz ließ das Leitungsteam aus Reinhold Koch, Anke Mirsch und Reinhard Schimke umgehend Taten folgen. Dies ist insofern beachtenswert, da sich das Leitungsteam erst im September 2020 neu konstituierte und erst wenige Wochen kannte, bevor es sich politisch einbrachte.

Sorge um überflüssige Versiegelung


In Einverständnis mit dem Arbeitskreis bezog das Leitungsteam unter anderem Stellung zum „Vorhabenbezogenen Bebauungsplan 109 Park Richardson in Burglesum“, wie das Vorhaben offiziell lautet. Der Bebauungsplan sieht einen Neubau einer Tagesförderstätte auf dem Gelände des Jugendgemeinschaftswerkes e.V. an der Richthofenstraße, St. Magnus, vor. In der Beiratssitzung am 3. November 2020 wurde das Thema besprochen. Die Sorge des Arbeitskreises dabei war, dass auf dem Gelände schützenswerte Bäume dem Neubau zum Opfer fallen und übermäßig Flächen versiegelt werden könnten.

Eindruck vor Ort eingeholt


Das Leitungsteam machte sich deshalb im Vorfeld der Beiratssitzung schlau und verschaffte sich vor Ort einen Eindruck. Dabei tauschte es sich sowohl mit dem Geschäftsführer des Jugendgemeinschaftswerkes aus als auch mit Anwohnern des betroffenen Areals Park Richardson, wo gebaut werden soll.

Die Sorge des Arbeitskreises war berechtigt, wie das Trio bei seiner Begutachtung feststellen konnte. Stattliche alte Bäume sollen gefällt werden, ein bislang unbebautes Parkareal zudem für Parkplätze herhalten. Das geht nicht, findet das Leitungsteam und nahm daraufhin schriftlich Stellung. Zudem meldete es sich bei der betreffenden Beiratssitzung zu Wort. Erfolgreich! Beide Vorhaben konnte der Arbeitskreis abwenden, so dass zwei große Rotbuchen nun erhalten bleiben und die Parkplätze dort gebaut werden, wo bereits eine Fläche versiegelt ist, siehe bei Interesse auch die Beschlussfassung des Beirates zum Tagesordnungspunkt: Vorhabenbezogener Bebauungsplan 109 "Park Richardson".  Besonders das Architekturbüro, welches die Pläne zum Bauvorhaben vorstellte, bedankte sich für die Einschätzung des BUNDs.

Hundefreilauffläche bringt BUND auf den Plan


Auch zu der hitzig diskutierten Hundefreilauffläche „Homannsche Wiese“ bei Knoops Park mischte sich der Arbeitskreis BUND Bremen-Nord ein. Hier ging es für die Beteiligten darum, sich überhaupt erst einmal einen Überblick über die Gemengelage zu verschaffen und die verschiedenen Standpunkte nachzuvollziehen. Was sagen die Hundebesitzer? Was der Landwirt, der die Homannsche Wiese betreut? Und gibt es eigentlich schützenswerte Vegetationsgesellschaften auf der Wiese?

Zu groß, zu wertvoll


Nach dieser Klärung stand für den Arbeitskreis fest: 1. Die auf der Hommanschen Wiese befindliche Glatthaferwiese ist absolut schützenswert und darf durch freilaufende Hunde keinesfalls gefährdet werden. 2. Eine Fläche von über 36.000 m², die zudem noch ohne Umzäunung Hunden als Freilauffläche zugutekommen soll, ist in seinem Größenverhältnis extrem überdimensioniert. Als 3. Argument kommt hinzu, dass das auf der Wiese eingebrachte Heu durch Hundeexkremente verunreinigt wird und für die Viehfütterung nicht mehr genutzt werden kann. Der Arbeitskreis gab hierzu eine Pressemitteilung raus.

Am 15. Dezember wurde das Thema unter Teilnahme der Senatorin für Umwelt, Dr. Maike Schäfer, und zahlreichen Verbandsvertreter*innen und interessierten Personen zum Teil sehr emotional diskutiert. Auch der BUND Bremen-Nord meldete sich zu Wort und brachte seine Argumente fachlich neutral vor. Sehr missmutig lenkte der Beirat schließlich nach zwei Stunden ein und kippte die Hommansche Wiese als Hundefreilauffläche, siehe hier auch den Beschluss des Beirats zum Tagesordnungspunkt: Hundefreilauffläche im Stadtteil Burglesum.

Wir bleiben dran!


Einfach nur frech und ärgerlich ist, dass der Beirat erst einmal darüber abstimmen musste, ob sich überhaupt Interessensverbände wie BUND und NABU in der Diskussion zu Wort melden dürfen. Diesem wurde zwar schlussendlich zugestimmt, verweist aber auf die nicht tolerierbare Haltung hin, Vorhaben lieber im stillen Politkämmerlein austragen zu wollen, als sich die Expertise der Naturschutzverbände einzuholen und sich mit deren berechtigten Argumenten auseinander zu setzen.

Hier werden wir als Arbeitskreis BUND Bremen-Nord dranbleiben und sehr deutlich machen, dass wir in Naturschutzbelangen zukünftig im Bremer Norden mitreden werden und wollen!

Für den Arbeitskreis BUND Bremen-Nord,
Anke Mirsch , Reinhold Koch, Reinhard Schimke
 

Direktkontakt zum BUND Bremen-Nord

Über folgenden Kontakt kann man die Gruppe Bremen-Nord erreichen:

ak_bremen-nord(at)bund-bremen.net

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